Alarm - auf drei Arten...

Zu unserer Standortausbildung gehören auch regelmäßige Alarmübungen. Meist wird dann auch neben den Funkmeldeempfängern die Sirene zur Alarmierung benutzt. Es mag unangenehm sein, wenn es über den Dächern heult, aber auf diesem Wege kann auch festgestellt werden, ob die Sirene funktioniert.

"Die haben doch alle diese Piepser!" mögen Sie vielleicht sagen.

Sicher, aber die Technik hat ihre Tücken. Wie bereits erwähnt, ist nicht überall ist der Empfang gewährleistet und manchmal gehen die "kleinen Krachmacher" auch kaputt- schließlich werden sie auch fast den ganzen Tag mit herum getragen, müssen auch mal so manchen Rempler abkönnen und stehen quasi ständig "unter Strom".

Neu ist die Alarmierung per SMS. Diese hat den Vorteil, dass der Feuerwehrmann oder die Feuerwehrfrau die Alarmierung auch noch zugestellt bekommt, wenn sie sich zum Zeitpunkt des Alarms nicht im Funkbereich (z.B. Keller) aufgehalten hat oder der Funkmeldeempfänger defekt ist.  Die übermittelten Einsatzstichworte sind da schon ein Vorgriff auf den kommenden Digitalfunk.

Den Hauptgrund für die Alarmierung finden Sie auf der Seite "Einsätze", den anderen Grund hier:

Berichte von Alarmübungen und sonstigen Ausbildungen: